Affiliates / Fragen

Fragen zum Affiliate-Einstieg.

Anmeldung, Website, Newsletter, Banner, Direktlink, Werbeflächen, Werbeträger, Herkunft, Nachweis und Provisionsstand werden hier zusammengeführt.

Die Antworten ordnen den Affiliate-Bereich als direkte Einstiegsschiene ein. Affiliates erzeugen Reichweite und belegbare Herkunft. Die langfristige Entwicklung zu Trainer, Coach, Mentor, Fachpartner oder Regional-/Agenturpartner wird getrennt im Partner-System betrachtet.

Einordnung

Erst Herkunft, dann mögliche Entwicklung.

Affiliates sollen schnell verstehen, was sie konkret tun können: anmelden, Werbefläche wählen, Banner oder Direktlink einsetzen und die Herkunft nachvollziehbar führen.

Die FAQ erklärt deshalb vor allem die unmittelbare Affiliate-Arbeit. Höhere Partnerrollen entstehen erst später aus nachgewiesener Fähigkeit, Vorbereitung, Pflege und Freigabe.

FAQ · Affiliate-Schiene

Häufige Fragen.

Die Fragen sind gruppiert und technisch auslesbar. Die Inhalte werden zentral im FAQ-System geführt.

01

Affiliate-Einstieg, Rollen und Freigaben

Diese Fragen erklären, wie Affiliate-Identität, freigegebener Herkunftsweg, Vertrag und Zugang zusammenwirken.

FrageWas ist der Unterschied zwischen dem Partnernetz und der Maklersoftware?

Das Partnernetz ist keine Maklersoftware und kein CRM zur Objektverwaltung. Es ist ein dedizierter Nachweisraum für Herkunft, Rollen, Werbeträger und Vermittlungsqualität. Es ordnet den sensiblen Weg, bevor ein Lead im Leitstand des Maklers verarbeitet wird.

FrageWarum sehe ich eine Rolle nicht unter „Rolle verwenden“?

Eine Rolle wird im System erst sichtbar und nutzbar, wenn sie beantragt, im Partnervertrag gedeckt, von der Administration freigegeben und weder abgelaufen noch gesperrt ist. Ungeprüfte oder abgelehnte Rollen erzeugen keinen aktiven Arbeitsbereich.

FrageKann ich mehrere Rollen gleichzeitig haben?

Ja, ein Partner kann mehrere Rollen besitzen (z. B. Empfehlungspartnerin und Markenbotschafterin). Sie können jedoch immer nur eine Rolle aktiv „verwenden“. Die Identität bleibt dieselbe, nur die Arbeitsfläche und die freigegebenen Funktionen wechseln je nach ausgewählter Rolle.

FrageWas ist der Unterschied zwischen Systemrollen und Partnerrollen?

Partnerrollen (z. B. Agenturpartner, Print-/QR-Partner, Prüfer) definieren konkrete Sichten für externe Netzwerkteilnehmer. Systemrollen (z. B. Superadministrator, interne Bearbeitung) gehören zur internen Systemverwaltung und werden nicht in der normalen Partnerrollenauswahl geführt.

FrageWarum muss meine Anmeldung erst vorgeprüft werden?

Das Partnernetz verzichtet auf unkontrollierten Wildwuchs. Die Vorprüfung klärt, ob eine Anmeldung vollständig und plausibel ist und ob die erforderlichen Unterlagen für den Rollenwunsch vorliegen. Erst nach der Freigabe entsteht ein aktiver Partner.

FrageWas regelt der Partnervertrag?

Der Partnervertrag ersetzt die bloße Paketlogik. Er steuert, welche Rollen der Partner verwenden darf, welche Werbeträger erfasst werden dürfen, welche Vergütungslogik gilt und welche Sonderfreigaben (z. B. für Agenturkonten) bestehen.

FrageWas ist ein „Bockspringer“?

Ein "Bockspringer" ist ein interner Begriff für jemanden, der versucht, Freigaben zu überspringen, Nachweise zu umgehen oder Rechte ohne Grundlage zu erhalten. Diese Arbeitsweise ist im immoSoR-System technisch und fachlich nicht erlaubt.

FrageWas passiert bei der Funktion „Identität übernehmen“?

Berechtigte interne Nutzer (z. B. Superadmins) können vorübergehend die Sichtweise eines Partners einnehmen, um den Arbeitsstand zu prüfen. Dieser Vorgang wird sichtbar markiert („Sie arbeiten gerade als...“), strikt protokolliert und kann jederzeit wieder beendet werden.

FrageSind Beispielfiguren wie Carla, Peet oder Greta echte Accounts?

Nein. Diese Protagonisten dienen ausschließlich als Beispielfiguren für Schulungen und Anleitungen, um Rollen (wie Mentorin, Affiliate oder Makler-Coach) in ihrer Funktion verständlich zu machen. Sie werden nicht künstlich als dauerhafte Systemnutzer angelegt.

FrageWarum kann ein „Prüfer“ keine Werbeträger anlegen?

Der Prüferzugang ist zweckgebunden. Ein Prüfer hat einen begrenzten Zugriff auf freigegebene Unterlagen oder Nachweise, um Anforderungen zu stellen oder Fristen zu kontrollieren. Er arbeitet nicht operativ in der Vermittlung. ---

02

Werbeflächen, Werbeträger und Einbindung

Diese Fragen ordnen digitale Flächen, physische Träger, Kurzlinks, QR-Wege und Platzierungen.

FrageWas ist der Unterschied zwischen einer Werbefläche und einem Werbeträger?

Werbeflächen sind digitale oder platzierungsbezogene Herkunftsorte (z. B. eine Website, eine Newsletter-Kampagne). Werbeträger sind physische oder sichtbare Trägermittel an einem Ort (z. B. Schaufenster, Aufsteller, Flyer).

FrageWas ist ein Kurzlink (z. B. 3fi.sh)?

Ein Kurzlink führt öffentliche Aufrufe neutral und nachvollziehbar ins Partnernetz. Er ersetzt unschöne technische URL-Parameter und verbindet den Aufruf sauber mit der Zielseite, dem Partnerbezug und dem Werbeträger.

FrageDarf ich geschätzte Flyeranzahlen oder Sichtkontakte eintragen?

Nein. immoSoR erfasst bewusst keine unprüfbaren Reichweitenzahlen wie „ungefähr 500 gesehen“ oder manuelle Impressionen. Solche Zahlen sind nicht belastbar und helfen nicht bei der Nachweisführung.

FrageDarf ich fremde Domains als meine Werbefläche eintragen?

Das Eintragen fremder Domains wird nicht empfohlen und bringt keinen Nutzen, da Sie für eine belastbare Herkunft die Domain zwingend über einen DNS-TXT-Eintrag oder einen Meta-Tag verifizieren müssen. Ohne technischen Zugriff schlägt die Prüfung fehl.

FrageWas ist eine „Zielzuordnung“ bei einem Kurzlink?

Die Zielzuordnung legt fest, wohin ein Kurzlink führt (z. B. auf eine Objektseite, eine Kampagne oder eine Partnerseite). Das Ziel bleibt nach außen neutral, wird intern aber nachvollziehbar geführt.

FrageKann ich Werbemittel (Banner, Flyer) beliebig verändern?

Nein. Werbemittel dürfen nicht beliebig skaliert oder verändert werden. Es dürfen nur freigegebene Vorlagen, Formate und Varianten genutzt werden, um eine einheitliche und geprüfte Darstellung zu sichern.

FrageWas ist ein „Partnerstandort“?

Partnerstandorte sind konkrete Orte, an denen Werbemittel ausgelegt oder dauerhaft gezeigt werden (z. B. der Tresen einer Agentur). Sie verbinden den Standort, den Betreiber und das Werbemittel.

FrageWann nutze ich die Rolle „Print- und QR-Partner“?

Diese Rolle wird verwendet, wenn Sie gedruckte Träger wie Kataloge, Flyer, QR-Karten oder Aushänge verteilen. Sie dokumentiert die physische Auslage, wobei ein messbares Ereignis erst durch den Scan des QR-Codes entsteht.

FrageWas passiert, wenn eine Werbefläche den Status „pausiert“ hat?

Wenn eine Fläche pausiert ist, hat das System einen Schutzgrund erkannt (z. B. Anomalien oder Bot-Verdacht), oder es ist eine manuelle Prüfung durch die Administration erforderlich, bevor die Fläche wieder aktiv gewertet wird.

FrageWie lege ich einen Werbeträger richtig an?

Sie wählen den Typ (z. B. Schaufenster), vergeben eine Bezeichnung, erfassen den Standort (über Plus Code oder Koordinaten), ordnen den QR-/Kurzlink zu und laden abschließend ein Standortfoto hoch. ---

03

Nachweise, Geodaten und Prüfungen

Diese Fragen zeigen, wie Belege, Standortanker, technische Prüfungen und Protokolle geführt werden.

FrageWarum wird mein DNS-TXT-Eintrag nicht sofort bestätigt?

Ein DNS-TXT-Eintrag wird beim Domainanbieter gesetzt. Änderungen im DNS können technisch bedingt verzögert sichtbar werden (DNS-Cache). Schlägt die erste Prüfung fehl, sollten Sie einige Minuten warten und die Prüfung in immoSoR erneut anstoßen.

FrageWarum reicht ein Bild ohne Geodaten nicht als Standortnachweis?

Ein Bild ohne Geodaten belegt lediglich das Motiv auf dem Bild, nicht aber den tatsächlichen Ort. Ein Standortfoto mit Geodaten belegt hingegen das Bild und den physischen Standort (z. B. ein Schaufenster), was den Nachweis deutlich stärkt.

FrageWas ist ein „Plus Code“?

Ein Plus Code funktioniert wie eine digitale Adresse für einen Ort auf Basis von Koordinaten (Beispiel: VXXH+X8 Loitz). Er dient als präziser Standortanker für Werbeträger.

FrageWas ist der Unterschied zwischen DNS-TXT und Meta-Tag-Nachweis?

Der DNS-TXT-Eintrag ist der stärkere Domainnachweis, da er vollen Zugriff auf die Domainverwaltung erfordert. Der Meta-Tag ist ein praktischer, ergänzender Nachweis, der im <head>-Bereich einer Website platziert wird, z. B. wenn kein direkter DNS-Zugriff vorliegt.

FrageWarum wird eine gelöschte Nachweisdatei nicht physisch vom Server entfernt?

Nachweise müssen stets auditfähig bleiben (z. B. für spätere Streitfälle oder steuerliche Prüfungen). Bei einem Löschvorgang bleibt die Datei geschützt erhalten, der Nachweis wird als "archiviert" markiert und die Aktion wird protokolliert. Nachweise verschwinden nicht, sie wechseln ihren Status.

FrageWerden Routineprüfungen des Systems protokolliert?

Ja. Jede Verifikationsprüfung (wie regelmäßige Checks von DNS-TXT oder Meta-Tags) ist selbst ein Nachweis. Auch routinehafte Sicherheitsabfragen werden protokolliert, um später nachvollziehen zu können, wann ein Tag fehlte oder wann eine Domain validiert war.

FrageDarf ich Screenshots als Nachweis hochladen?

Ja, für digitale Platzierungen (wie einen Blog-Hinweis oder eine Newsletter-Fläche) können Screenshots hochgeladen werden. Screenshots ohne jeden Kontext werden jedoch nicht empfohlen; Domain und Platzierung müssen zuordenbar sein.

FrageWas bedeutet die Statusmeldung „Prüfung ausstehend“?

Dieser Status bedeutet, dass ein Beleg (z. B. ein Standortfoto) zwar hochgeladen wurde, aber noch nicht durch das System oder die Administration geprüft und verifiziert wurde.

FrageZählt ein einfacher Klick schon als Nachweis?

Nein. Ein einfacher Klick ist lediglich ein "Rohereignis". Erst wenn der Klick bereinigt (ohne Bot-Verdacht), einer Herkunft zugeordnet und fachlich relevant ist, wird er zu einem qualifizierten Ereignis.

FrageWarum werden Google-Koordinaten beim Speichern normalisiert?

Um Fehler zu vermeiden, werden Koordinaten auf feste Nachkommastellen normalisiert, Kommas in Punkte umgewandelt und auf gültige geografische Bereiche (Breitengrad -90 bis 90) geprüft. ---

04

Qualität, BINGO und Hausaufgaben

Diese Fragen erklären Partnerqualität, BINGO-Status, Hausaufgaben und Schutzlogik ohne interne Formeln offenzulegen.

FrageWas bedeutet Affiliate-BINGO?

Affiliate-BINGO ist kein Kauf- oder Glücksspiel und belohnt keinen bloßen Rohtraffic. Es ist eine statusgeführte Incentive-Schicht, die ausschließlich geprüfte Datenqualität und saubere Nachweisführung belohnt.

FrageWarum bin ich für das BINGO nicht „losfähig“?

Die Losfähigkeit ist ein Qualitätsstatus. Fehlt dieser, liegen eventuell zu wenige verwertbare Ereignisse vor, die digitale Herkunft ist nicht bestätigt, wichtige Standortnachweise fehlen, oder das Konto weist offene Hausaufgaben auf.

FrageWas ist der Unterschied zwischen „losfähig“ und „bonusfähig“?

„Losfähig“ bedeutet, dass die Datenqualität des Affiliates grundsätzlich ausreicht, um an einem BINGO-Snapshot teilzunehmen. „Bonusfähig“ ist ein erweiterter Status, der erreicht wird, wenn zusätzlich eine besonders positive Qualitätsentwicklung vorliegt.

FrageWas bedeuten „offene Hausaufgaben“?

Hausaufgaben sind keine Strafe, sondern zeigen den nächsten sauberen Schritt zur Verbesserung der Prüfbarkeit. Das kann der Hinweis sein, ein fehlendes Standortfoto hochzuladen, einen DNS-TXT-Eintrag zu setzen oder einen Kurzlink zuzuordnen.

FrageWas ist ein BINGO-Snapshot?

Ein Snapshot friert den aktuellen, geprüften Stand Ihrer Ereignisse und Nachweise zu einem bestimmten Zeitpunkt ein. Er dient als fälschungssichere, auditfähige Grundlage für eine spätere Ziehung.

FrageWie berechnen sich Datenscore und Gesamtscore?

Der Datenscore bewertet die Qualität in einem aktuellen Prüfzeitfenster. Der Gesamtscore betrachtet die historische Stabilität der Qualität über die Zeit. Beide Werte stützen sich auf Nachweise, nicht auf Klickmasse.

FrageWarum sehe ich die genauen Bot-Schutz-Grenzen nicht?

Interne Sicherheitsformeln, exakte Bot-Schwellen und Manipulationsgrenzen werden in der Benutzeroberfläche nicht angezeigt. Der Status soll für den Partner verständlich sein, das System selbst darf aber nicht ausrechenbar oder manipulierbar werden.

FrageWarum wird meine Unterstruktur (Downline) auf Qualität geprüft?

Eine Downline ist keine bloße Namensliste. Ungepflegte Masse zählt nicht. Bewertet wird, ob geworbene Affiliates aktiv sind, Nachweise führen und offene Hausaufgaben abarbeiten. Wer Affiliates wirbt, übernimmt Pflegeverantwortung.

FrageWas sind „unqualifizierte Ereignisse“?

Das sind Ereignisse (wie Klicks oder Aufrufe), die keinen Qualitätsbeitrag leisten, weil sie z. B. von Bots stammen, Duplikate der gleichen Sitzung sind oder einer unbestätigten Herkunft entspringen.

FrageWas bedeutet die „Tendenz“ in meiner Übersicht?

Die Tendenz zeigt die Bewegung Ihrer Qualität an: Verbessert sich die Prüfbarkeit Ihrer Nachweise, stagniert sie, oder fallen Sie durch fehlerhafte Einbindungen zurück? ---

05

Vergütung, Konten und Abrechnung

Diese Fragen ordnen Vergütung, Stornozeit, Vormerkung, Freigabe, Streitfälle und Auszahlung ein.

FrageWann entsteht ein konkreter Vergütungsanspruch?

Vergütung entsteht nicht allein durch einen Aufruf oder Kontakt. Sie entsteht erst, wenn ein belastbarer Nachweis, eine gültige Regel, eine wirtschaftliche Deckung und die finale Freigabe durch das System zusammen vorliegen.

FrageWas ist eine „Stornozeit“?

Die Stornozeit hält einen vorgemerkten Vorgang vor der endgültigen Auszahlung zurück. Sie gibt dem System und den Parteien Zeit für Prüfungen, Korrekturen, Rücktritte oder Einsprüche, bevor Zahlungen wirksam werden.

FrageKönnen Vergütungsanteile im Hintergrund stillschweigend umverteilt werden?

Nein. Im immoSoR-System werden Fehler oder unbesetzte Anteile nicht stillschweigend überschrieben oder verteilt. Jede Änderung erfordert eine Gegenentscheidung, die den Grund, die beteiligten Positionen und die finanzielle Wirkung nachvollziehbar im Korrekturprotokoll festhält.

FrageWas ist der Unterschied zwischen „Guthaben“ und „Verbrauch“?

Guthaben führt die vorhandenen oder reservierten Mittel für Kampagnen. Guthaben ist jedoch nicht automatisch Verbrauch. Mittel gelten erst dann als „verbraucht“, wenn die Nutzung (z. B. eine Einblendung oder Vermittlung) belegt und freigegeben wurde.

FrageWas ist eine „Differenzvergütung“?

Die Differenzvergütung regelt besondere Vergütungsansprüche für definierte Rollen (z. B. Agenturen oder Hauptpartner). Sie wird nur angewendet, wenn sie durch klare Regeln und den Partnervertrag begründet ist.

FrageMuss ich Vorteile aus dem Partnernetz versteuern?

Ja. Die Teilnahme am Affiliate-System ist kostenlos. Entstehen daraus jedoch Vorteile (Auszahlungen, Sachprämien, Werbemittel-Guthaben oder Booster), kann dies steuerlich relevant sein. Die steuerliche Prüfung liegt in der Eigenverantwortung des Affiliates.

FrageWie geht das System mit Streitfällen um?

Streitfälle (z. B. gegensätzliche Provisionsbehauptungen) verbinden Vorgang, Beteiligte, Belege und Stellungnahmen. Ein Streitfall bleibt im System offen und pausiert Zahlungen, bis er durch Prüfung der chronologischen Nachweisspur beigelegt oder entschieden wurde.

FrageWas bedeutet „Vormerkung“ auf meinem Konto?

Eine Vormerkung hält einen Betrag fest, bevor er endgültig gebucht oder ausgeschüttet wird. Sie verändert den endgültigen Saldo noch nicht, sichert die Mittel aber für eine spätere Prüfung und Entscheidung ab.

FrageWerden Provisions-Booster als Sachzuwendung behandelt?

Wenn durch das System Sachzuwendungen oder Booster vergeben werden, müssen diese unter Berücksichtigung von steuerlichen Vorgaben (z.B. § 37b EStG) bewertet werden. Geldleistungen und Sachzuwendungen werden im System getrennt geführt.

FrageWie fordere ich eine Auszahlung an?

Auszahlungen erfolgen über "Zahlungsanforderungen". Eine solche Anforderung ist zunächst ein Prüfvorgang, der Empfänger, Betrag und Zweck erfasst. Erst nach Prüfung von Deckung und Freigabe durch den Leitstand wird daraus eine wirksame Zahlung.

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Affiliate-Arbeit und Partnerentwicklung.

Wer die direkte Schiene kennt, kann die langfristige Partnerarchitektur getrennt einordnen.

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Affiliates nutzen Website, Newsletter, Banner und Direktlink. Langfristige Partnerrollen entstehen später aus Nachweis, Vorbereitung und Pflege.