Technik
Mastercode, Objekt-Marker, Editor-Filter und Cache werden für Weblication getrennt geprüft.
Technische Fragen öffnen →Einbindung-FAQ · Weblication
Diese Fragen richten sich an Maklerbüros, die Weblication mit gepflegten Objektseiten oder Vorlagen nutzen.
Die Fragen sind bewusst systembezogen formuliert: Einbauort, Editor, Cache, Fallback, Objektzuordnung und der praktische Ablauf im Maklerbüro.
Mastercode, Objekt-Marker, Editor-Filter und Cache werden für Weblication getrennt geprüft.
Technische Fragen öffnen →Entscheidend ist die richtige Zuordnung: Jede Immobilienseite braucht genau den Marker, der zu diesem Objekt gehört.
Fachliche Fragen öffnen →Bei Sondertemplates, CRM-Ausgabe oder eingeschränkten Codefeldern sollten App-Prüfung oder Telefonrückfrage genutzt werden.
Allgemeine Fragen öffnen →Einbindung vorbereiten · Weblication
Der Assistent erzeugt Muster-Code für Weblication. Der Mastercode wird einmalig in der Website hinterlegt. Der Objekt-Marker gehört auf die konkrete Immobilienseite.
100XVBKwgt_100xvbk_e9aa89a0https://app.dreifisch.com/w/wgt_100xvbk_e9aa89a0Schnellkopie · Weblication
Diese Codeblöcke zeigen den Musterfall mit Objekt-ID 100XVBK und Widget-Schlüssel wgt_100xvbk_e9aa89a0. Für echte Objekte verwenden Sie die Werte aus der Objekt-Akte oder öffnen den Code-Assistenten.
Einmalig global hinterlegen.
Auf die konkrete Immobilienseite setzen.
Für einfache HTML-/Codefelder, wenn alles zusammen eingefügt wird.
Für Fälle, in denen JavaScript oder Meta-Zeilen entfernt werden.
Backend-Anleitung · Weblication
Diese Schritte richten sich an Administratoren, Redakteure und betreuende Agenturen. Sie zeigen den Backend-Weg vom globalen Mastercode bis zum objektbezogenen Marker auf der Immobilienseite.
Schritt für Schritt
Die Reihenfolge trennt Verwaltung, Technik, Objektzuordnung und Prüfweg. Erst wenn die öffentliche Seite die richtige Objektakte trifft, ist die Einbindung abgeschlossen.
Öffnen Sie in Weblication die globalen Projekteinstellungen, Vorlagen oder Skriptbereiche.
Fügen Sie den Mastercode im Kopf-/Fußbereich oder in einer globalen Vorlage ein.
Öffnen Sie die jeweilige Immobilienseite im Editor.
Fügen Sie einen HTML- oder Codebaustein an der gewünschten Stelle der Objektseite ein.
Setzen Sie den passenden Marker in den Codebaustein und speichern Sie die Seite.
Prüfen Sie, ob die veröffentlichte Seite den Code wirklich ausgibt und nicht bereinigt.
Leeren Sie Cache und testen Sie die Anfrage in immoSoR.
Modulcode · Weblication
Die folgenden Muster sind als technische Vorlage gedacht. Vor produktiver Nutzung prüft die betreuende Person Sicherheitsregeln, Ausgabeformat, CSP und Projektstandard.
Mastercode im Projekt- oder Vorlagenbereich hinterlegen.
Objekt-Marker als HTML-/Codebaustein setzen.
Prüfung
Speichern im CMS ist nur der Zwischenschritt. Entscheidend ist die öffentliche Objektseite, die mobile Ansicht und die Test-Anfrage in der richtigen immoSoR-Objektakte.
Prüfregel
In Weblication wird der allgemeine technische Lader getrennt vom konkreten Immobilienbezug geführt. Diese Trennung schützt das Maklerbüro vor falschen Zuordnungen.
Bei globalen Vorlagen darf nur der Mastercode liegen; der Objekt-Marker gehört nicht in eine allgemeine Vorlage.
Diese Fragen betreffen Einbauort, Codeausgabe, Cache und Fallback in Weblication.
Der Mastercode gehört in Weblication an eine Stelle, die auf den gewünschten Objektseiten zuverlässig ausgegeben wird: über globale Vorlagen, Kopf-/Fußbereich oder einen zentralen Skriptbereich. Er wird nur einmal eingebunden und lädt die allgemeine Widget-Funktion.
immoSoR-Hinweis: immoSoR trennt den allgemeinen Lader vom Objektbezug. Dadurch muss nicht auf jeder Objektseite derselbe technische Code gepflegt werden.
Der Objekt-Marker gehört in Weblication direkt zur jeweiligen Immobilienseite: als HTML- oder Codebaustein auf der jeweiligen Immobilienseite. Er enthält Objekt-Code und Widget-Schlüssel und darf nicht pauschal in einem globalen Bereich stehen.
immoSoR-Hinweis: Die Anfrage wird nur dann richtig dokumentiert, wenn der Marker genau zur angezeigten Immobilie gehört.
Das hängt von der konkreten Einrichtung ab. Bei Weblication-Seitenvorlagen, Inhaltsbereiche und Codebausteine können Filter, Rechte oder Sicherheitsregeln verhindern, dass JavaScript im Inhalt gespeichert oder ausgegeben wird.
immoSoR-Hinweis: Wenn der Editor Code entfernt, wird der Mastercode über Template, globalen Codebereich oder Agenturzugriff eingebunden; der Marker bleibt objektbezogen.
Nach dem Speichern sollten Weblication-Cache und veröffentlichte Seitenausgabe geprüft oder geleert werden. Danach wird die öffentliche Objektseite im Browser geöffnet und die Exposé-Anforderung einmal testweise ausgelöst.
immoSoR-Hinweis: Der Test zeigt, ob das Widget sichtbar ist, ob der richtige Objektbezug erscheint und ob die Anfrage in der Objektakte ankommt.
Diese Fragen betreffen Objektzuordnung, Kopien, Archivierung und Nachweis im Arbeitsalltag des Maklerbüros.
Vor der Veröffentlichung wird der Objekt-Code aus immoSoR mit der Objektseite in Weblication verglichen. Titel, Adresse oder Objektkennung müssen zusammenpassen. Erst danach sollte die Seite freigegeben werden.
immoSoR-Hinweis: immoSoR macht den Objektbezug sichtbar und führt jede Anfrage in der passenden Objektakte.
Für jedes aktive Objekt wird ein eigener Widget-Schlüssel geführt. In Weblication erhält jede Immobilienseite ihren eigenen Marker. Der Mastercode bleibt gleich, der Marker wechselt je Objekt.
immoSoR-Hinweis: So können mehrere Objekte parallel laufen, ohne dass Anfragen zwischen den Immobilien vermischt werden.
Bei globalen Vorlagen darf nur der Mastercode liegen; der Objekt-Marker gehört nicht in eine allgemeine Vorlage. Vor einer erneuten Veröffentlichung muss deshalb geprüft werden, ob der alte Marker entfernt, ersetzt oder deaktiviert werden muss.
immoSoR-Hinweis: In immoSoR bleibt nachvollziehbar, welches Objekt aktiv ist und welcher Widget-Schlüssel für die öffentliche Anfrage genutzt wird.
Die öffentliche Objektseite führt den Besucher zur Exposé-Anforderung. Nach Anfrage und Bestätigung verbindet immoSoR Objekt, Interessent, Exposé-Fassung, Zustellung, Zeitpunkt und Nachweis.
immoSoR-Hinweis: Das Maklerbüro erhält keinen losen Website-Klick, sondern einen objektbezogenen Vorgang in der Handakte.
Diese Fragen betreffen Fallback, Rücksprache und den Einstieg ohne vollständigen Umbau der Website.
Dann kann iframe-Fallback als Codebaustein, wenn JavaScript nicht im Inhaltsbereich erlaubt ist genutzt werden. Falls auch das nicht möglich ist, bleiben Kurzlink und QR-Code als sauberer externer Zugang zur Exposé-Anforderung.
immoSoR-Hinweis: Das Maklerbüro kann immoSoR auch dann nutzen, wenn die bestehende Website nur eingeschränkt Code zulässt.
Rücksprache ist sinnvoll, wenn unklar ist, ob der Code global oder objektbezogen eingebunden wird, wenn ein Cache die Ausgabe verzögert oder wenn die Website aus einem CRM, Import oder Sondertemplate gespeist wird.
immoSoR-Hinweis: Weitere Fragen können in der App unter app.dreifisch.com geprüft oder telefonisch unter +49-39998-95900 geklärt werden.
Weitere Fragen
Wenn unklar ist, ob der Code in Weblication global, objektbezogen oder als Fallback eingebunden werden muss, sollte die Einbindung vor dem öffentlichen Einsatz geprüft werden.
Weitere Fragen können innerhalb der App geprüft oder telefonisch geklärt werden.
Weiterführend
Die FAQ ergänzt die konkrete Einbindungsanleitung. Zuerst die Anleitung öffnen, danach die zehn Prüffragen kontrollieren.
Zugang
Der Testzugang zeigt E-Mail-Adresse, E-Mail-Bestätigung, Zugangsdaten und Übersichtsseite.