Fallbeispiel: Makler unterwegs

Der QR-Code wandert.

Ein einzelner Makler bewirbt ein Objekt direkt vor Ort: am Straßenrand, am Schild, mit Flyern, im Gespräch und mit dem QR-Code auf dem eigenen Handy. Interessenten scannen den Code und gelangen in die objektbezogene Exposé-Anforderung.

Dieses Beispiel zeigt nicht den Ersatz einer Maklersoftware. Es zeigt den einfachen Übergang vom analogen Interesse zum dokumentierten Exposé-Abruf.

Schild am Objekt

Der QR-Code am Verkaufsschild führt direkt in den Objektweg.

Handy zu Handy

Der Makler zeigt den QR-Code auf dem Smartphone. Interessenten scannen ihn vor Ort oder geben ihn weiter.

Flyer und Gespräch

Der gleiche Kurzlink kann auf Handzetteln, in E-Mails oder mündlich als kurze Adresse weitergegeben werden.

Vor Ort

Aus dem Gespräch am Objekt wird eine geordnete Exposé-Anforderung.

Am Straßenrand entsteht Interesse oft ohne Büro, ohne Schreibtisch und ohne lange Website-Navigation. Ein Schild, ein Flyer oder ein kurzer Hinweis genügt.

Der QR-Code ist dabei der bewegliche Zugang. Er kann gedruckt, gezeigt, verschickt oder als Bild weitergereicht werden.

Der Nachweis beginnt nicht mit dem Gespräch am Zaun, sondern mit der konkreten Exposé-Anforderung: E-Mail-Adresse, Bestätigung, PDF-Abruf, Fassung und Zeitpunkt werden dem Objekt zugeordnet. So wird aus vielen kleinen Kontakten keine Zettelwirtschaft, sondern eine geordnete Anfrage mit Widerrufsspur, Aufbewahrung und Nachweispflicht.

Leitplanke

Wer eine vollständige Objektverwaltung, Portalübertragung und Kundenverwaltung sucht, braucht weiterhin eine Maklersoftware. immoSoR ergänzt den prüffähigen Exposé- und Nachweisweg.

QR-Code und Kurzlink öffnen

Weitergabe

Von Handy zu Handy, von Hand zu Hand, von Mund zu Mund.

Der QR-Code kann auf einem Schild hängen, auf einem Flyer stehen oder auf dem Smartphone gezeigt werden. Ein Interessent scannt den Code, speichert den Link, sendet ihn weiter oder zeigt ihn einer weiteren Person.

Die Weitergabe selbst ist noch kein Nachweis für eine Exposé-Zustellung. Der prüfbare Teil beginnt, wenn eine konkrete Person die Exposé-Anforderung auslöst, ihre E-Mail-Adresse bestätigt und das PDF zugangsgesichert abruft.

  1. 01 Objekt sehen

    Schild, Aushang, Flyer oder Hinweis vor Ort.

  2. 02 QR-Code scannen

    Der Code führt zum 3fish-Kurzlink oder zur Online-QR-Seite.

  3. 03 Exposé anfordern

    Der Interessent landet in der objektbezogenen Anforderung.

  4. 04 E-Mail bestätigen

    Die erreichbare Adresse wird geprüft.

  5. 05 PDF abrufen

    Der Abruf wird fassungs- und zeitbezogen dokumentiert.

Kleiner Betrieb, klarer Abschnitt

immoSoR muss nicht den ganzen Betrieb führen.

Ein einzelner Makler kann seine gewohnte Objektverwaltung behalten. Entscheidend ist nur, dass das bestehende PDF-Exposé und der öffentliche Einstieg in die Objekt-Akte eingebunden werden.

Wenn Excel, E-Mail und manuelle Ablagen den gesamten Büroalltag tragen sollen, ist zunächst eine saubere Grundordnung nötig. immoSoR ersetzt diese Grundordnung nicht, kann aber den sensiblen Exposé-Abruf als eigenen Abschnitt führen.

Geeignet
PDF-Exposé vorhanden, Objekt-Code vorhanden, QR-Code oder Kurzlink soll genutzt werden
Nicht ausreichend
keine Objektstruktur, kein PDF, keine Ablage, keine Zuständigkeit, keine Grunddaten
Starker Einsatz
Schild, Flyer, Handy-QR, Exposé-Anforderung und dokumentierter Abruf

Nächster Fall

Wenn mehrere Personen am Objekt arbeiten.

Das nächste Fallbeispiel zeigt das klassische Maklerbüro mit Schaufenster, Objektkarten, QR-Code und PDF-Exposé.

Weiterführend

Ruhig weitergehen.

Diese Seiten hängen fachlich zusammen und führen denselben Vorgang aus unterschiedlichen Blickwinkeln weiter.

immoSoR

Fallbeispiele

Alle Einstiegssituationen im Überblick.

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Crossmedia

Der Kontakt kommt aus unterschiedlichen Kanälen in denselben Vorgang.

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Nachweis

Die Arbeit bleibt objektbezogen nachvollziehbar.

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